{"id":8342,"date":"2022-02-12T21:56:30","date_gmt":"2022-02-12T20:56:30","guid":{"rendered":"https:\/\/dresden-nazifrei.com\/?page_id=8342"},"modified":"2022-04-13T10:09:58","modified_gmt":"2022-04-13T08:09:58","slug":"frauen-im-ns","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/dresden-nazifrei.com\/kampa\/erinnerungskultur\/mahngang-taeterspuren-2022\/frauen-im-ns\/","title":{"rendered":"Frauen im Nationalsozialismus"},"content":{"rendered":"\n<p>\u201eDie Frauen im Nationalsozialismus\u201c gab es selbstverst\u00e4ndlich nicht. J\u00fcdinnen, politisch andersdenkende Frauen, Frauen mit nicht heterosexueller Orientierung, mit Handicaps oder Krankheiten, Frauen, die ihre Sexualpartner wechselten, wurden verfolgt, diskriminiert, inhaftiert und ermordet. Oft waren Zwangsma\u00dfnahmen dabei von sexualisierter Gewalt begleitet.<\/p>\n\n\n\n<p>T\u00e4terspuren legt den Fokus auf T\u00e4terinnen und Profiteurinnen des nationalsozialistischen Systems.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Genderpolitik der NSDAP diente einer Ideologie getrennter Aufgaben von Frauen und M\u00e4nnern innerhalb einer als rein bin\u00e4r und heterosexuell gedachten Gemeinschaft, die es selbstverst\u00e4ndlich in der Praxis nicht gab. Deshalb wechselten die ideologischen Vorgaben wie auch die Richtung der politischen Ma\u00dfnahmen schnell und beides stellt sich voller Widerspr\u00fcche dar.<\/p>\n\n\n\n<p>So wurde z. B. die Erwerbst\u00e4tigkeit der Frauen au\u00dferhalb der Familie in den Grundlagendokumenten der NSDAP abgelehnt. W\u00e4hrend der Wahlk\u00e4mpfe der fr\u00fchen 1930er Jahre betonten die Redner dagegen, dass sie zu bef\u00fcrworten sei. Bereits im Juni 1933 erfolgte die n\u00e4chste Kehrtwende: mit dem \u201eGesetz zur Verminderung der Arbeitslosigkeit\u201c sollten Ehefrauen aus der Erwerbst\u00e4tigkeit gedr\u00e4ngt werden. In der Kriegszeit wurde dagegen die Arbeit von Frauen in der Industrie oder dem Verkehrswesen als \u201eHeimatfront\u201c verherrlicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Das passive Wahlrecht der Frauen wurde nicht aufgehoben. Es wurde dadurch ausgehebelt, dass die NSDAP, seit Juli 1933 die einzige zugelassene Partei, keine Kandidatinnen nominierte.<\/p>\n\n\n\n<p>Die NSDAP stellte sich als M\u00e4nnerpartei dar und hatte in der Vorkriegszeit weniger als 10 Prozent weibliche Mitglieder. Der Anteil stieg allerdings w\u00e4hrend des Krieges auf etwa 40 Prozent<span class=\"footnote_referrer\"><a role=\"button\" tabindex=\"0\" onclick=\"footnote_moveToReference_8342_1('footnote_plugin_reference_8342_1_1');\" onkeypress=\"footnote_moveToReference_8342_1('footnote_plugin_reference_8342_1_1');\" ><sup id=\"footnote_plugin_tooltip_8342_1_1\" class=\"footnote_plugin_tooltip_text\">[1]<\/sup><\/a><span id=\"footnote_plugin_tooltip_text_8342_1_1\" class=\"footnote_tooltip\">Kater S. 204-207<\/span><\/span><script type=\"text\/javascript\"> jQuery('#footnote_plugin_tooltip_8342_1_1').tooltip({ tip: '#footnote_plugin_tooltip_text_8342_1_1', tipClass: 'footnote_tooltip', effect: 'fade', predelay: 0, fadeInSpeed: 200, delay: 400, fadeOutSpeed: 200, position: 'top center', relative: true, offset: [-7, 0], });<\/script>. Frauen sollten in angegliederten Verb\u00e4nden organisiert werden. 1939 geh\u00f6rten 12 Millionen Frauen einem dieser Verb\u00e4nde an, wie dem \u201eBund Deutscher M\u00e4del\u201c, dem \u201eDeutschen Frauenwerk\u201c oder der \u201eNS-Frauenschaft\u201c<span class=\"footnote_referrer\"><a role=\"button\" tabindex=\"0\" onclick=\"footnote_moveToReference_8342_1('footnote_plugin_reference_8342_1_2');\" onkeypress=\"footnote_moveToReference_8342_1('footnote_plugin_reference_8342_1_2');\" ><sup id=\"footnote_plugin_tooltip_8342_1_2\" class=\"footnote_plugin_tooltip_text\">[2]<\/sup><\/a><span id=\"footnote_plugin_tooltip_text_8342_1_2\" class=\"footnote_tooltip\">DFW 2,3 Mio., NSF 2,3 Mio., korporative Mitglieder der \u201egleichgeschalteten\u201c Verb\u00e4nde 6,3 Mio. Kramer 2011, S. 48f.; BDM (i.e.S.) 1,4 Mio. Kinz, S. 25<\/span><\/span><script type=\"text\/javascript\"> jQuery('#footnote_plugin_tooltip_8342_1_2').tooltip({ tip: '#footnote_plugin_tooltip_text_8342_1_2', tipClass: 'footnote_tooltip', effect: 'fade', predelay: 0, fadeInSpeed: 200, delay: 400, fadeOutSpeed: 200, position: 'top center', relative: true, offset: [-7, 0], });<\/script>. Die \u201eNS-Frauenschaft\u201c geh\u00f6rte zu den sechs direkten Unterorganisationen der NSDAP, wie die HJ oder SS. Zu den acht angeschlossenen Verb\u00e4nden geh\u00f6rte das \u201eDeutsche Frauenwerk\u201c. Alle diese Organisationen waren finanziell von den Strukturen der NSDAP abh\u00e4ngig und die Leiterinnen auf Orts-, Bezirks-, Gau- und Reichsebene wurden von den entsprechenden m\u00e4nnlichen Parteileitern berufen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die nationalsozialistischen Frauenorganisationen lehnten die Ziele der b\u00fcrgerlichen und proletarischen Frauenbewegung weitgehend ab, vor allem deren Forderungen nach rechtlicher und gesellschaftlicher Gleichberechtigung. Das hinderte sie nicht daran, sich auf deren Protagonistinnen zu berufen und als \u201eneue Frauenbewegung\u201c darzustellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Leitbegriff der Ideologie war \u201edie deutsche Frau\u201c, die in der \u00f6ffentlichen Darstellung mit Eigenschaften wie Selbstlosigkeit, Treue, Pflichtbewusstsein und Opferbereitschaft assoziiert wurde. Das damit verbundene Bild beruhte auf zwei Versprechen: dem der gesellschaftlichen Aufwertung der Familienarbeit und dem der Wirkungsmacht und der Karrierechancen von Frauen auf bestimmten politischen Gebieten, die als frauengem\u00e4\u00df dargestellt wurden.<\/p>\n\n\n\n<p>Zentral f\u00fcr die nationalsozialistische Ideologie war die Mutterrolle der Frauen. Sie wurde durch wohlfahrtspolitische Ma\u00dfnahmen gest\u00fctzt, wie zum Beispiel das Ehestandsdarlehen und dessen Erlass f\u00fcr kinderreiche Familien, das \u201ePflichtjahr\u201c im Haushalt oder in der Landwirtschaft f\u00fcr M\u00e4dchen vor einer Ausbildung, das Abtreibungsverbot und die Verst\u00e4rkung des Mutterschutzes. Dazu kamen symbolische Handlungen wie das Mutterkreuz und die \u00fcberh\u00f6hte Darstellung von M\u00fcttern in der Kunst.<\/p>\n\n\n\n<p>Das angebliche Erziehungsziel junger Frauen zur umsichtigen Hausfrau und Mutter, zu einer als Idylle hingestellten vorindustriellen T\u00e4tigkeit, war jedoch mit den wachsenden Bed\u00fcrfnissen der Industrie und der damit sich ver\u00e4ndernden Stellung der Frauen im gesellschaftlichen Reproduktionsprozess nicht zu vereinbaren. 1939 war in Sachsen etwa die H\u00e4lfte der Frauen zwischen dem 15. und 60. Lebensjahr au\u00dferhalb des eigenen Haushaltes erwerbst\u00e4tig<span class=\"footnote_referrer\"><a role=\"button\" tabindex=\"0\" onclick=\"footnote_moveToReference_8342_1('footnote_plugin_reference_8342_1_3');\" onkeypress=\"footnote_moveToReference_8342_1('footnote_plugin_reference_8342_1_3');\" ><sup id=\"footnote_plugin_tooltip_8342_1_3\" class=\"footnote_plugin_tooltip_text\">[3]<\/sup><\/a><span id=\"footnote_plugin_tooltip_text_8342_1_3\" class=\"footnote_tooltip\">Berechnet nach Statistisches Jahrbuch f\u00fcr das Land Sachsen 51(935\/38), Dresden 1939, S. 1 und 285<\/span><\/span><script type=\"text\/javascript\"> jQuery('#footnote_plugin_tooltip_8342_1_3').tooltip({ tip: '#footnote_plugin_tooltip_text_8342_1_3', tipClass: 'footnote_tooltip', effect: 'fade', predelay: 0, fadeInSpeed: 200, delay: 400, fadeOutSpeed: 200, position: 'top center', relative: true, offset: [-7, 0], });<\/script>.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend des sechsmonatigen Kriegshilfsdienstes f\u00fcr Frauen wurde die Mehrheit der Verpflichteten in der R\u00fcstungsindustrie oder direkt bei der Wehrmacht eingesetzt, nur 35 % in Krankenh\u00e4usern und Lazaretten und 4 % in Familien. Begleitet wurde diese politische Entscheidung von der angeblichen Erkenntnis, dass junge Frauen vor oder neben der Ehe wegen der besseren Feinmotorik und des geringeren Aufstiegsstrebens f\u00fcr monotone Arbeiten besonders geeignet seien<span class=\"footnote_referrer\"><a role=\"button\" tabindex=\"0\" onclick=\"footnote_moveToReference_8342_1('footnote_plugin_reference_8342_1_4');\" onkeypress=\"footnote_moveToReference_8342_1('footnote_plugin_reference_8342_1_4');\" ><sup id=\"footnote_plugin_tooltip_8342_1_4\" class=\"footnote_plugin_tooltip_text\">[4]<\/sup><\/a><span id=\"footnote_plugin_tooltip_text_8342_1_4\" class=\"footnote_tooltip\">Kramer 2014, S. 40, dort weitere Literaturangaben<\/span><\/span><script type=\"text\/javascript\"> jQuery('#footnote_plugin_tooltip_8342_1_4').tooltip({ tip: '#footnote_plugin_tooltip_text_8342_1_4', tipClass: 'footnote_tooltip', effect: 'fade', predelay: 0, fadeInSpeed: 200, delay: 400, fadeOutSpeed: 200, position: 'top center', relative: true, offset: [-7, 0], });<\/script>.<\/p>\n\n\n\n<p>Bereits 1933 begann auch die Propaganda f\u00fcr politische und berufliche Karrieren f\u00fcr Frauen. Immer vorausgesetzt, dass sie den M\u00e4nnern der gleichen Funktionsebene untergeordnet wurden, sollten sie weitere Berufe und unbezahlte T\u00e4tigkeiten erschlie\u00dfen und als Expertinnen f\u00fcr alle Belange von Frauen und Kindern wirken. Unter den 1936 von ihren Berufen als \u00c4rztin oder Anw\u00e4ltin Ausgeschlossenen warb der Reichsarbeitsdienst f\u00fcr den Einsatz als Lagerf\u00fchrerin. Junge Frauen standen in leitenden Positionen beim BDM und den lokalen und regionalen Ebenen der Frauenorganisationen. Den Angeh\u00f6rigen der weiblichen Kriminalpolizei, Wohlfahrtspflegerinnen und Krankenschwestern wurde suggeriert, ihre Wachsamkeit gegen\u00fcber abweichenden Verhalten sei wesentlich f\u00fcr die sogenannte \u201eVolksgesundheit\u201c. Die Familienarbeit wurde propagandistisch aufgewertet durch Ausbau von \u201eM\u00fctterschulen\u201c, Lehrk\u00fcchen, hauswirtschaftlichen Beratungsstellen und die Professionalisierung der Gemeindepflege sowie die st\u00e4ndige Betonung des Wertes nicht bezahlter T\u00e4tigkeiten f\u00fcr die \u201eVolksgemeinschaft\u201c. Gemeinsame Arbeit bei N\u00e4hnachmittagen, im Winterhilfswerk und bei der Massenverpflegung wirkten auf h\u00f6heres Selbstbewusstsein aus hauswirtschaftlichen Arbeiten hin, ebenso die Einf\u00fchrung des Diploms \u201eMeisterin der Hauswirtschaft\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Das war anschlussf\u00e4hig auch f\u00fcr direkte gewaltf\u00f6rmige T\u00e4terschaft von Frauen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die enge Verbindung von Gemeindeschwestern und Wohlfahrtspflegerinnen sowie Angestellten der Arbeits\u00e4mter zu den Familien vor Ort und der Status einer Vertrauensperson erm\u00f6glichten es den nationalsozialistischen Beh\u00f6rden, alle Informationen \u00fcber Krankheiten und soziale Probleme zu erhalten. Damit wurde ihre Einsch\u00e4tzung wichtig f\u00fcr die Deportation von Kranken oder die Internierung von Jugendlichen in Konzentrationslagern und Erziehungsanstalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gemeindepflegerinnen entschieden auch \u00fcber die Teilnahme an der \u201eKinder-Landverschickung\u201c aus den kriegsbetroffenen Gro\u00dfst\u00e4dten und die Genehmigung von Erholungskuren.<\/p>\n\n\n\n<p>Gute Verdienstm\u00f6glichkeiten und hohes soziales Ansehen machten auch Wehrmacht, Polizei, GESTAPO und SS zu attraktiven Arbeitsstellen f\u00fcr Frauen, von der zivilen Schreibkraft oder der Luftwaffenhelferin bis zur KZ-Aufseherin.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch Frauen, die nicht erwerbst\u00e4tig waren, konnten durchaus zu direkten T\u00e4terinnen werden, z.B. im Rahmen der Germanisierungspolitik in besetzten Gebieten, bei der Betreuung und \u00dcberwachung von Evakuierten und sogenannten Volksdeutschen oder als Funktion\u00e4rinnen. 1939 waren bereits 1 Million Frauen als Ortsgruppenleiterinnen, Kindergruppenleiterinnen, Luftschutzhelferinnen, Blockwartinnen u.\u00e4. t\u00e4tig und diese Zahl wuchs im Krieg auf ein Vielfaches.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Frauen und M\u00e4nner, die nach Abstammung, sexueller Orientierung, Gesundheit und politischer Meinung f\u00fcr die sogenannte Volksgemeinschaft vorgesehen waren, war es w\u00e4hrend des Nationalsozialismus durchaus schwierig, das \u00f6ffentlich propagierte Frauenbild als Ideologem zu erkennen. So wurde die strikte Trennung der Aufgaben von Frauen und M\u00e4nnern als naturgegeben hingestellt. Diese These war f\u00fcr die meisten Zeitgenossinnen und Zeitgenossen noch selbstverst\u00e4ndlich. Die These der Ungleichwertigkeit der Menschen war ebenfalls fest im Bewusstsein Vieler verankert.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber auch Ans\u00e4tze der verschiedenen Frauenbewegungen vor 1933 fanden sich als Versatzst\u00fccke in der Propaganda wieder, zum Beispiel die Idee der \u201esozialen Mutterschaft\u201c kinderloser berufst\u00e4tiger Frauen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie auch auf anderen Gebieten zog die nationalsozialistische Ideologie aus diesen widerspr\u00fcchlichen Bez\u00fcgen und Propagandabildern einen Teil ihrer Attraktivit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Literatur<\/h4>\n\n\n\n<p>Christina Herkommer: Frauen im Nationalsozialismus \u2013 Opfer oder T\u00e4terinnen? M\u00fcnchen 2005.<\/p>\n\n\n\n<p>Michel H. Kater: Frauen in der NS-Bewegung. In: Vierteljahrshefte f\u00fcr Zeitgeschichte 31(1983)2, S. 202-241.<\/p>\n\n\n\n<p>Gabriele Kinz: Der Bund Deutscher M\u00e4del. Frankfurt\/M. 1990.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicole Kramer: Haushalt, Betrieb, Ehrenamt: zu den verschiedenen Dimensionen der Frauenarbeit im Dritten Reich. In: Arbeit im Nationalsozialismus. M\u00fcnchen 2014, S. 33-52.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicole Kramer: Volksgenossinnen an der Heimatfront: Mobilisierung, Verhalten, Erinnerung. G\u00f6ttingen 2011.<\/p>\n\n\n\n<p>Anna Schley: Frauen in der NSDAP. Eine empirische Analyse der weiblichen Neumitglieder. In: Junge K\u00e4mpfer, alte Opportunisten: die Mitglieder der NSDAP 1919-1945. &#8211; Frankfurt, New York 2016, S. 297-317.<\/p>\n\n\n\n<p>Silke Schumann: \u201eDie Frau aus dem Erwerbsleben wieder herausnehmen\u201c. NS-Propaganda und Arbeitsmarktpolitik in Sachsen 1933-1939, Dresden 2000.<\/p>\n\n\n\n<p>Leonie Wagner: Nationalsozialistische Frauenansichten. Frankfurt\/M. 1996.<\/p>\n<div class=\"speaker-mute footnotes_reference_container\"> <div class=\"footnote_container_prepare\"><h4><span role=\"button\" tabindex=\"0\" class=\"footnote_reference_container_label pointer\" onclick=\"footnote_expand_collapse_reference_container_8342_1();\">Quellenangaben<\/span><span role=\"button\" tabindex=\"0\" class=\"footnote_reference_container_collapse_button\" style=\"display: none;\" onclick=\"footnote_expand_collapse_reference_container_8342_1();\">[<a id=\"footnote_reference_container_collapse_button_8342_1\">+<\/a>]<\/span><\/h4><\/div> <div id=\"footnote_references_container_8342_1\" style=\"\"><table class=\"footnotes_table footnote-reference-container\"><caption class=\"accessibility\">Quellenangaben<\/caption> <tbody> \r\n\r\n<tr class=\"footnotes_plugin_reference_row\"> <th scope=\"row\" class=\"footnote_plugin_index_combi pointer\"  onclick=\"footnote_moveToAnchor_8342_1('footnote_plugin_tooltip_8342_1_1');\"><a id=\"footnote_plugin_reference_8342_1_1\" class=\"footnote_backlink\"><span class=\"footnote_index_arrow\">&#8593;<\/span>1<\/a><\/th> <td class=\"footnote_plugin_text\">Kater S. 204-207<\/td><\/tr>\r\n\r\n<tr class=\"footnotes_plugin_reference_row\"> <th scope=\"row\" class=\"footnote_plugin_index_combi pointer\"  onclick=\"footnote_moveToAnchor_8342_1('footnote_plugin_tooltip_8342_1_2');\"><a id=\"footnote_plugin_reference_8342_1_2\" class=\"footnote_backlink\"><span class=\"footnote_index_arrow\">&#8593;<\/span>2<\/a><\/th> <td class=\"footnote_plugin_text\">DFW 2,3 Mio., NSF 2,3 Mio., korporative Mitglieder der \u201egleichgeschalteten\u201c Verb\u00e4nde 6,3 Mio. 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Kinz, S. 25<\/td><\/tr>\r\n\r\n<tr class=\"footnotes_plugin_reference_row\"> <th scope=\"row\" class=\"footnote_plugin_index_combi pointer\"  onclick=\"footnote_moveToAnchor_8342_1('footnote_plugin_tooltip_8342_1_3');\"><a id=\"footnote_plugin_reference_8342_1_3\" class=\"footnote_backlink\"><span class=\"footnote_index_arrow\">&#8593;<\/span>3<\/a><\/th> <td class=\"footnote_plugin_text\">Berechnet nach Statistisches Jahrbuch f\u00fcr das Land Sachsen 51(935\/38), Dresden 1939, S. 1 und 285<\/td><\/tr>\r\n\r\n<tr class=\"footnotes_plugin_reference_row\"> <th scope=\"row\" class=\"footnote_plugin_index_combi pointer\"  onclick=\"footnote_moveToAnchor_8342_1('footnote_plugin_tooltip_8342_1_4');\"><a id=\"footnote_plugin_reference_8342_1_4\" class=\"footnote_backlink\"><span class=\"footnote_index_arrow\">&#8593;<\/span>4<\/a><\/th> <td class=\"footnote_plugin_text\">Kramer 2014, S. 40, dort weitere Literaturangaben<\/td><\/tr>\r\n\r\n <\/tbody> <\/table> <\/div><\/div><script type=\"text\/javascript\"> function footnote_expand_reference_container_8342_1() { jQuery('#footnote_references_container_8342_1').show(); jQuery('#footnote_reference_container_collapse_button_8342_1').text('\u2212'); } function footnote_collapse_reference_container_8342_1() { jQuery('#footnote_references_container_8342_1').hide(); jQuery('#footnote_reference_container_collapse_button_8342_1').text('+'); } function footnote_expand_collapse_reference_container_8342_1() { if (jQuery('#footnote_references_container_8342_1').is(':hidden')) { footnote_expand_reference_container_8342_1(); } else { footnote_collapse_reference_container_8342_1(); } } function footnote_moveToReference_8342_1(p_str_TargetID) { footnote_expand_reference_container_8342_1(); var l_obj_Target = jQuery('#' + p_str_TargetID); if (l_obj_Target.length) { jQuery( 'html, body' ).delay( 0 ); jQuery('html, body').animate({ scrollTop: l_obj_Target.offset().top - window.innerHeight * 0.2 }, 380); } } function footnote_moveToAnchor_8342_1(p_str_TargetID) { footnote_expand_reference_container_8342_1(); var l_obj_Target = jQuery('#' + p_str_TargetID); if (l_obj_Target.length) { jQuery( 'html, body' ).delay( 0 ); jQuery('html, body').animate({ scrollTop: l_obj_Target.offset().top - window.innerHeight * 0.2 }, 380); } }<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eDie Frauen im Nationalsozialismus\u201c gab es selbstverst\u00e4ndlich nicht. 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