{"id":8717,"date":"2022-04-12T10:42:21","date_gmt":"2022-04-12T08:42:21","guid":{"rendered":"https:\/\/dresden-nazifrei.com\/?page_id=8717"},"modified":"2022-04-12T10:45:32","modified_gmt":"2022-04-12T08:45:32","slug":"hohere-madchenschule-johannstadt","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/dresden-nazifrei.com\/kampa\/erinnerungskultur\/mahngang-taeterspuren-2022\/hohere-madchenschule-johannstadt\/","title":{"rendered":"Die H\u00f6here M\u00e4dchenschule in Dresden-Johannstadt"},"content":{"rendered":"\n<p>Die Staatliche H\u00f6here M\u00e4dchenschule wurde bereits 1802 als private T\u00f6chterschule gegr\u00fcndet. Diese Schule erm\u00f6glichte es jungen Frauen nach ihrem Abschluss der Volksschule ihre Schulbildung fortzusetzen. 1898 wurde daf\u00fcr ein neues Geb\u00e4ude in der Marschnerstra\u00dfe 8 bis 10 errichtet. Hier stehen wir jetzt. Als eine der Folgen der Macht\u00fcbernahme 1933 durch die Nationalsozialisten, wurde die \u201eH\u00f6here M\u00e4dchenschule\u201c 1934 mit der \u201eFrauenschule\u201c vereinigt. Das Geb\u00e4ude, welches die H\u00f6here M\u00e4dchenschule beherbergte und das sich an diesem Platz befand, vor dem wir jetzt stehen, wurde 1945 bei dem Angriff auf Dresden zerst\u00f6rt.<\/p>\n\n\n\n<p>Bereits der 1. Weltkrieg bedeutete eine gro\u00dfe Ver\u00e4nderung f\u00fcr die Gesellschaft. W\u00e4hrend des Krieges gelangten Frauen und M\u00e4dchen an die Positionen der zum Kriegseinsatz verpflichteten M\u00e4nner. Am Beginn der Weimarer Republik konnten einige Rechte f\u00fcr Frauen erk\u00e4mpft werden. Mit der Reichsverfassung von 1919 erhielten die Frauen das aktive und passive Wahlrecht und wurden formal den M\u00e4nnern gleichgestellt. Das war die Grundlage der Zulassung von Frauen zu Berufen im \u00d6ffentlichen Dienst. Die Zahl der weiblichen Studierenden nahm zu, und allm\u00e4hlich kamen auch T\u00f6chter aus dem Mittelstand an die Universit\u00e4ten. Am 19. Januar 1919 konnten Frauen zum ersten Mal in Deutschland reichsweit ihr Wahlrecht in Anspruch nehmen und gew\u00e4hlt werden. Es gab jedoch gro\u00dfe Unterschiede zwischen einer progressiv-radikalen Str\u00f6mung und der konservativen Tradition.<\/p>\n\n\n\n<p>So wurde bereits 1923 die Gleichberechtigung wieder eingeschr\u00e4nkt: Nach der Personalabbauverordnung des \u00f6ffentlichen Dienstes konnte das Dienstverh\u00e4ltnis verheirateter Beamtinnen und Lehrerinnen jederzeit gek\u00fcndigt werden, wenn ihre Versorgung durch den Ehemann oder durch die Familie gesichert war.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch im Bildungswesen gab es nur langsame Ver\u00e4nderungen f\u00fcr M\u00e4dchen und Frauen. Zwar wurde 1920 durch die Reichsschulkonferenz das M\u00e4dchenschulwesen dem Jungenschulwesen gleichgestellt &#8211; jedoch gab es Unterschiede in der Ausrichtung der F\u00e4cher. Bei M\u00e4dchen wurde der Schwerpunkt auf Deutsch, Musik und Handarbeit gelegt und naturwissenschaftliche F\u00e4cher, wie Mathematik oder Physik vernachl\u00e4ssigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Der gr\u00f6\u00dfte Unterschied bestand in der Fortbildungsschulpflicht. F\u00fcr Jungen gab es nach der Volksschule die Pflicht, eine weiterf\u00fchrende Schule zu besuchen. F\u00fcr M\u00e4dchen bestand diese nicht. Deshalb besuchten viele M\u00e4dchen keine h\u00f6here Schule, sondern arbeiteten als billige Arbeitskr\u00e4fte in Fabriken oder lebten das tradierte Gesellschaftsbild als Hausfrau und Mutter weiter.<\/p>\n\n\n\n<p>Ab 1933, als die Nationalsozialisten an die Macht kamen, gab es einschneidende Ver\u00e4nderungen f\u00fcr das Erziehungswesen. Seit 1934 war das Reichsministerium f\u00fcr Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung zust\u00e4ndig f\u00fcr die Ausgestaltung des Schulwesens, f\u00fcr Jugendverb\u00e4nde und f\u00fcr die Erwachsenenbildung. Die Bestimmung der L\u00e4nder \u00fcber das Bildungswesen entfiel.<\/p>\n\n\n\n<p>Die allgemeinen Erziehungsziele der Nazis &#8211; die k\u00f6rperliche Ert\u00fcchtigung, Entwicklung des Charakters sowie Intellektfeindlichkeit waren f\u00fcr Jungen und M\u00e4dchen gleich.<\/p>\n\n\n\n<p>Jedoch ergaben sich aus der angenommenen nat\u00fcrlichen Wesensbestimmung der Geschlechter unterschiedliche Leitbilder. W\u00e4hrend f\u00fcr die Jungen der soldatische Mensch als Ideal galt, so war es f\u00fcr die M\u00e4dchen die m\u00fctterliche Frau. \u201eF\u00fcr die kommende \u201eMutter des Volkes\u201c war eine gesunde K\u00f6rperschulung Voraussetzung; einer allzu gro\u00dfen Anh\u00e4ufung von Wissen musste Einhalt geboten werden, und gesundes Wachstum sollte durch Sport, Gymnastik und biologische Aufkl\u00e4rung erreicht werden.\u201c (Klaus 1980, S. 43)<\/p>\n\n\n\n<p>Die nationalsozialistische Ideologie betrachtete Frauen von Natur aus zur Reproduktion bestimmt. Somit galt die Frau als Mutter, Hausfrau, sowie als Garantin f\u00fcr die \u201eReinhaltung der Rasse\u201c und gleichsam als Bewahrerin der \u201ev\u00f6lkischer Werte\u201c. Dieses Frauen- und M\u00e4dchenbild war eine Fortschreibung einer konservativen Weltanschauung. Die Reduktion der Frau auf ein biologisches Wesen, dass sich ausschlie\u00dflich um den Nachwuchs zu k\u00fcmmern hat und sich f\u00fcr den Mann und die Familie aufopfert, reicht viele Jahrhunderte zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p><em>(Achtung! Hitlerzitat!): Hitler behauptete 1934, &#8211; \u201edas Wort von der Frauenemanzipation ist ein nur vom j\u00fcdischen Intellekt erfundenes Wort. Wir empfinden es als nicht richtig, wenn das Weib in die Welt des Mannes eindringt, sondern wir empfinden es als nat\u00fcrlich, wenn diese beiden Welten geschieden bleiben\u201c. <\/em>(<a href=\"http:\/\/germanhistorydocs.ghi-dc.org\/pdf\/deu\/GERMAN67.pdf)\"><u>http:\/\/germanhistorydocs.ghi-dc.org\/pdf\/deu\/GERMAN67.pdf)<\/u><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Ab 1933 kam es durch den Einfluss der Nationalsozialisten auch zu Ver\u00e4nderungen in Struktur und Lehrweise in der Staatlichen H\u00f6heren M\u00e4dchenbildungsanstalt Dresden-Johannstadt . Die h\u00f6here M\u00e4dchenschule war sechsstufig und bot Englisch- und Franz\u00f6sischunterricht an. Mit dem sechzehnten Lebensjahr erreichten die Sch\u00fclerinnen den Abschluss. Wer die Hochschulreife anstrebte, konnte diese in der dreistufigen Studienanstalt erwerben. Der Zugang zu den Universit\u00e4ten war f\u00fcr Frauen allerdings h\u00f6chst schwierig, da der Frauenanteil an Universit\u00e4ten zeitweise nur noch 10% aller Studierenden betragen durfte. Zu Berufen im Justizwesen und als \u00c4rztinnen wurden keine Frauen mehr zugelassen. Sie sollten nur noch sogenannte \u201e<em>typisch weibliche\u201c<\/em> Berufe aus\u00fcben.<\/p>\n\n\n\n<p>Entsprechend der Rollenzuteilung in der faschistischen Ideologie sollten Frauen auf das Leben als Hausfrau und Mutter oder f\u00fcr die Ausbildung zur Kinderg\u00e4rtnerin oder Hortnerin vorbereitet werden. Dazu diente die zweij\u00e4hrige Frauenschule mit hauswirtschaftlichem Schwerpunkt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ausrichtung des Lehrplans orientierte sich an dem Frauenbild der faschistischen Ideologie. Dazu z\u00e4hlten insbesondere hauswirtschaftliche, pflegerische und m\u00fctterliche Aufgabengebiete.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Schwerpunkt war das Verst\u00e4ndnis der privaten Wohnung, die \u201eals Hort und Tempel der Familie\u201c galt. Auf das Leben in der Familie wurden Volkskunde, Werkstofflehre und Kunstunterricht ausgerichtet. Der Nadelarbeitsunterricht sollte den jungen Frauen Geschmack und Stil einer nach nationalsozialistischer Vorstellung gepr\u00e4gten Kleidung vermitteln und vor \u201e<em>Modetorheiten bewahren<\/em>\u201c. Weitere Lehrinhalte waren das Zubereiten von Speisen, das richtige Anwenden von Wasch- und Fleckenentfernungsmitteln und die Handhabung von Fernsprecheinrichtungen wie Telefon und Radio sowie die k\u00f6rperliche Ert\u00fcchtigung.<\/p>\n\n\n\n<p>Als ein wichtiges Fach in der h\u00f6heren M\u00e4dchenschule galt der deutsche Aufsatzunterricht. \u00dcber die Themen der Aufs\u00e4tze sollte auf das Denke der M\u00e4dchen und jungen Frauen eingewirkt werden. Themen waren z.B. \u201e<em>Die Frau in Haus und Beruf\u201c oder \u201eWeshalb treiben wir Sport.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ein wichtiger Aspekt war das Gemeinschaftsleben. Es wurden viele verschiedene Wandertage oder Ausfl\u00fcge ins Landheim unternommen. In den Landheimen sollten sich die M\u00e4dchen aus der Stadt mit dem Leben und der Arbeit der B\u00e4uerinnen vertraut machen und sich der Traditionen des Landes bewusst werden. In der Gemeinschaft wurde au\u00dferdem das deutsche Volkslied zelebriert.<\/p>\n\n\n\n<p>Betont wurde zudem der nationalistische Aufbruch. Im Schulhof versammelten sich 1933 dazu alle Sch\u00fclerinnen, um die Hitlerlinde zu pflanzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Innerhalb der Schule gab es au\u00dferdem eine Gruppe \u201eBund Deutscher M\u00e4dchen\u201c. Hier wurde den Sch\u00fclerinnen \u00fcber Lichtbildervortr\u00e4ge das Leben der Deutschen im Sudetengebiet, in Siebenb\u00fcrgen sowie im Baltikum n\u00e4hergebracht. Deutlich ist hierin die faschistische Kriegspropaganda <em>(deutscher Lebensraum im Osten)<\/em> zu erkennen. Um den nationalen Zusammenhalt zu st\u00e4rken blieb man in engem Kontakt mit ehemaligen Sch\u00fclerinnen, die Mitglied im BDM waren. Es wurden gemeinsame Treffen und Ausfl\u00fcge organisiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf die k\u00f6rperliche Ert\u00fcchtigung als wesentlicher Bestandteil der nationalsozialistischen Erziehung auch der Frauen und M\u00e4dchen wurde bereits hingewiesen. Ab 1933 wurde das F\u00f6rderturnen eingef\u00fchrt, um k\u00f6rperlich schw\u00e4chere Sch\u00fclerinnen zu trainieren und zu st\u00e4rken. Im Sommersemester gab es ein t\u00e4gliches Pausenturnen auf dem Schulhof. Au\u00dferdem fanden viele vom Reich ausgeschriebenen Reichsjugendwettk\u00e4mpfe und Sportfeste statt.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem Ende der Nazi-Diktatur war nicht zwangsl\u00e4ufig das tradierte, auf Reproduktion beschr\u00e4nkte, Frauenbild verschwunden. Vor allem seit dem Wiedererstarken rechter Parteien lassen sich \u00e4hnlich sexistische Ansichten in verschiedenen Programmen wiederfinden. Im Programm der AfD hei\u00dft es beispielsweise, dass die \u201eGender- Ideologie\u201c f\u00fcr verfassungsfeindlich anzusehen sei, da sie den naturgegebenen Unterschied zwischen Mann und Frau in Frage stelle. Das Recht auf Abtreibung und das geltende Recht auf Scheidung soll gekippt werden. Zudem m\u00f6chte die AfD den \u201eErhalt des Staatsvolkes als Staatsziel ins Grundgesetz aufnehmen\u201c. Auch dadurch ver\u00e4ndert sich jedoch der Ton, in dem \u00fcber Frauen gesprochen wird. Es bleibt notwendig sich der erk\u00e4mpften Rechte bewusst zu werden. Gendergerechtigkeit ist eine Frage der Anerkennung individuelller Lebensentw\u00fcrfe, was sich auch in der Sprache widerspiegeln sollte. Medien und Werbung m\u00fcssen dem gerecht werden. Geschlechterdiskriminierung ist genauso wenig tolerierbar wie Diskriminierungen aus rassischen, religi\u00f6sen und nationalen Gr\u00fcnden.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Literatur<\/h4>\n\n\n\n<p>Keim, Wolfgang: Erziehung unter der Nazi- Diktatur. Band II:Kriegsvorbereitung, Krieg und Holocaust. Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1997<\/p>\n\n\n\n<p>Retzlaff, Birgit; Lechner, J\u00f6rg-Johannes: Bund Deutscher M\u00e4del in der Hitlerjugend. Verlag DR. KOVAC Hamburg 2008<\/p>\n\n\n\n<p>Bericht der St\u00e4dtischen H\u00f6heren M\u00e4dchenbildungsanstalt Dresden-Altstadt Zinzendorfstra\u00dfe 13\/15 \u00fcber die Jahre 1933-1937 (<a href=\"http:\/\/germanhistorydocs.ghi-dc.org\/pdf\/deu\/GERMAN67.pdf\"><u>http:\/\/germanhistorydocs.ghi-dc.org\/pdf\/deu\/GERMAN67.pdf<\/u><\/a>)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Staatliche H\u00f6here M\u00e4dchenschule wurde bereits 1802 als private T\u00f6chterschule gegr\u00fcndet. 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